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She notices him and tries to control her emotion. When he asks an old friend, Prince Gremin, who she is, he finds that she is Gremin's wife. Gremin bursts into a eulogy on Tatyana and his love for her. Onegin and Tatyana meet, both apparently calm, and they exchange a few civilities before she tells her husband she is tired and they leave.

Onegin realises with astonishment that he is in love with her. Scene 2: A drawing room in Prince Gremin's house Tatyana holds a letter which Onegin has written to her declaring his love. She is upset that he has returned to disturb her peace of mind. Onegin enters to find her in tears and falls at her feet. She collects herself and reminds him of his rejection of her in the garden. When he exclaims that he now realises his mistake she asks if he finds the society woman a more suitable prize to add to his conquests than the simple country girl and he tries to convince her that his feelings are genuine.

They both reflect on the happiness that has passed them by, and Tatyana tells Onegin that fate has decided otherwise: she is married and he must leave her. Passionately he tries to persuade her, but she reminds him that he is an honorable man. She admits that she does still love him but tells him that now she is married she will remain faithful to her husband. In vain he protests. She bids him farewell forever, and leaves him overcome by despair. Lensky le provoque en duel. Nel duetto che segue, mette in guardia la fanciulla dai pericoli delle troppo rapide passioni. Scena terza In un angolo del giardino un gruppo di contadine raccoglie bacche cantando una canzone.

Poi le offre il braccio e si allontanano insieme. Monsieur Triquet, istitutore presso alcuni vicini, canta alcuni couplets in onore della festeggiata. Arriva Onegin accompagnato, invece che da un secondo, dal suo cameriere Guillot. Onegin, tornato da poco da una serie di viaggi, in un angolo esprime noia e insoddisfazione per la sua vita vacua. Onegin stenta a riconoscerla e chiede di lei a Gremin, suo vecchio amico.

Piange, tormentata dal risvegliarsi in lei della passione. Links das Gutshaus mit Terrasse, rechts ein schattiger Baum, umgeben von Blumenbeeten. Im Hintergrund ein zerfallener Zaun, hinter dem das Dorf und die Kirche zu sehen sind. Gegen Abend. Filipjewna steht helfend neben ihr. Auf der Terrasse Olga und Tatjana.

Vernahmest du? Ward dir nicht bang? Vor vielen Jahren hab ich's oft - entsinnst du dich? Sie waren damals noch sehr jung, doch Braut schon. Doch ohne erst mein Herz zu fragen Gott sei gepriesen! Nicht streift mein Fuss ohne Ruh' und Rast. Nicht hebt mein Arm die gewohnte Last. Was fange ich an, da ich dich nicht lassen kann?

Alles ist eingebracht! Seid willkommen in meinem Haus. Lasst froh uns sein und singt ein lustig Lied! Es soll ein Lied erklingen. Spielmann ist's, er kommt gezogen, seiner Fiedel, seinem Bogen kommen Herzen nachgeflogen: alle Welt ist ihm gewogen. Komm doch, einen Kuss versprachst du. Warum auch seufzen, wenn jeden Morgen ein neuer froher Tag beginnt? Der Lebensfreude, der Zufriedenheit die Hand zum Dauerbunde reich ich, der frohbeschwingten Hoffnung gleich ich an Lebenslust, an Heiterkeit. So ausgelassen ist mein gutes Kind. Ist's nicht so?

Du siehst so leidend aus.

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Filipjewna, bewirte reichlich sie mit Wein. Habt Dank, ihr Leute. Filipjewna mit den Bauern ab ins Haus. Tatjana, die sich auf den Stufen der Terrasse niedergesetzt und in ein Buch vertieft hat. Wahrhaftig, du siehst blass aus, Tjana. Oh, wie interessant ist das Buch, das ich lese!

Erdichtung ist alles. Die Zeit verging, und ich sah ein: Im Leben gibt es keine Helden. Bin ruhig jetzt. Ei, wenn nun Lenski kommt und sieht Sie so! Lenski ist's! Dann Lenski und Onegin. Grosser Gott, und meine Haube sitzt mir schief! OLGA Sind wir bereit? Filipjewna ab. Ich habe meinen Freund - Nachbar Onegin ist's - zu Ihnen mitgebracht.

Ganz nach der Herrn Belieben. Ich bitte, ganz nach der Herren Wunsche. Hier ist's behaglich. Sie geht ins Haus.


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Wie fasst es mich mit Allgewalt, wie ward, was ich ersehnt, Gestalt! Doch sicher gibt es bald ein Paar. OLGA Ewigkeit! Sie promenieren im Garten. Es fehlt hier wohl, so kommt mir vor, empfindlich an Zerstreuung? Doch geht's nicht immer an, stets nur zu lesen. Promenieren im Garten. Mit dir im Waldesschatten weilt' ich und mit dir deine Spiele teilt' ich. Ja, ich liebe dich, ja, ich liebe dich! Mit der Allgewalt der hingegebnen Seele! Ja, ich liebe dich immerdar, treu, innig, rein und wahr.

Und oft im Geiste als ein Paar sahn uns die Eltern schreiten zum Altar. Larina und Filipjewna auf der Terrasse. Es ist Nacht geworden. Am See hab mit dem Gast ich sie gesehn, ich geh sogleich sie rufen. Zu Lenski Herr Lenski, ich bitte sehr. Larina, Olga, Lenski gehen ins Haus.

Geht mit Tatjana ins Haus. Vasen mit Blumen. Am Fenster ein Tisch mit Schreibzeug. Filipjewna steht neben ihr. Leg dich zur Ruh. Was ich gewusst, vergass ich. Nicht lang braucht' er um mich zu werben, bei meiner Sipp' er Beifall fand. Der Vater gab ihm meine Hand, vor Angst vermeinte ich zu sterben. Wie ich vergeh vor Angst und Qual. Mein Herzenskind, komm, leg dich nieder. Barmherz'ger Himmel, steh mir bei. Soll ich dich mit geweihtem Wasser sprengen? Werd nur nicht krank! Du magst's nun wissen: ich bin verliebt Verrat mich nicht, ich bin verliebt!

Bald gehe ich zur Ruh. Sie entfernt sich. Ich seh ihn stets, an jedem Ort verfolgen mich sein Blick, sein Wort. Nein, das ist nichts, geschwind ein andres! Sie zerreisst den Brief. Wie sonderbar! Ich weiss nicht Rat, ich weiss nicht, wie beginnen! Sie schreibt und durchliest dann das Geschriebene. Mag kommen, was da will! Wohlan, ich will's bekennen! Sie schreibt. Was war's? Ein andrer!? Nicht hat das Schicksal mich verblendet mit sel'ger Hoffnung Morgenrot, Gott selbst hat dich zu mir gesendet, mein Hort bist du bis in den Tod. Ich sah im Traume dich schon lange, ich liebte dich, eh ich dich sah, du warest mir schon immer nah, ich folgte deiner Stimme Klange.

Hast holde Namen mir gegeben, erweckt in mir ein neues Leben und neues Hoffen angefacht. Raubst du mir meinen Seelenfrieden, lockt mich ein Trugbild nur in dir? Ist anderes mir zubeschieden? Erhebt sich wieder, geht sinnend umher. Sei's, wie es will. Mein ganzes Los ist an das Traumgesicht gebunden, ich komme niemals davon los, durch dich allein kann ich gesunden. Bedenke nur, bin ganz allein, und niemand will mich hier verstehen. Verlassen muss ich untergehen, wenn du nicht wirst mein Rettet sein.

Geht rasch zum Tisch und beendet hastig den Brief. Aufstehend versiegelt sie denselben. Ich schliesse. Oh, verstoss mich nicht, missbrauche nimmer mein Vertrauen, Auf dich, du holdes Traumgesicht, auf deine Ehre will ich bauen. Tageslicht flutet ins Zimmer. Setzt sich ans Fenster.


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  8. Versinkt in Nachdenken. Verzeih und denke meiner Jahre. Es gibt so viele Nachbarn hier, und nicht zu merken sind sie schier. So leicht ist alles zu verstehn. Hier diesen Brief betrifft's, dass du es weisst. Zum Nachbarn soll er, der Onegin heisst. Ich bin, wie alte Leute sind. Ja, schon begreif ich's, verlass dich drauf.

    Schick jetzt den Brief zum Nachbarn hin. Tatjana bedeutet ihr, zu gehen. Endlich gibt sie zu erkennen, dass sie begriffen habe, und entfernt sich. Eine alte Bank. Singt von Freude, Lust und Lieb', singt von eurem Herzensdieb. Singt und lockt mit eurem Sang bei der Fiedel hellem Klang jeden Burschen schmuck und frei, alle locket sie herbei. Was er wohl denkt? Bang pocht das Herz; wie soll das enden? Denn eine innre Stimme spricht: es war umsonst, er liebt dich nicht.

    Verlass mich nicht! Wer naht? Wer kommt? Es ist sein Schritt! Er ist's! Onegin, der auf sie zugeht. Ich sag das alles ohne Schmeichelei. Aufrichtig, wie Sie selbst, und frei will ich zu Ihnen sprechen also. Erst meine Beichte, wie ich bin. Dann seien Sie die Richterin. Setzt sich auf die Bank. Nein, keine Rosen, eher Schmerzen bringt Hymen uns mit seinem Zwang, und dulden hiess es, lebenslang. Die Zukunft wird einst recht mir geben. Onegin reicht Tatjana die Hand. Singt und lockt mit eurem Sang bei der Fiedel hellem Klang!

    Jeden Burschen schmuck und frei, alle locket sie herbei. Onegin, Lenski, Olga und Tatjana nehmen am Tanze teil. Der Hauptmann macht den Ballordner. Larina geht mit besorgter Hausfrauenmiene auf und ab. Es laden sie zum frohen Feste Mahl und Tanz. Geniesst und lebt! Allgemeiner Tanz. Onegin tanzt mit Tatjana. Das gibt ein Brautpaar; nun, es ist Zeit! Erst wird er scharmieren, dann tyrannisieren; es heisst auch: er spielt.

    Ist Freimaurer wohl, trinkt Rotwein nur, und nicht zu wenig, das ist bekannt. Schon allzuviel verriet mir boshafter Zungen Getuschel. Aber recht nur geschah mir! Wozu trieb es mich auf diesen faden Ball? Ich tanze jetzt sofort mit seiner Olga. Da ist sie … ich bitte. Nicht glauben kann ich's. Olga, nein, das ist zuviel! Welche Pracht, wie festlich! Hoch die Freude, welch Festesglanz! Es laden uns zum frohen Feste Mahl und Tanz.

    Seid lustig und preist den Glanz des Festes! Hoch die Freude, hoch die Lust! O Olga, warum strafen Sie mich so? Was tat ich nur? OLGA Wladimir, wie ungerecht! Es ist ein Nichts, das dich erregt! Wie, das nennst du nichts? Harmlos Geplauder war's. Artig ist er. Ach, Olga muss ich an dir zweifeln?

    Eugen Onegin

    Doch den Kotillon tanzt du mit mir? Sie haben mir Ihr Wort gegeben. OLGA Und will es halten. Triquet, von einer Schar Damen umringt. Mais, wo sein nur Mademoiselle? Triquet wendet sich mit seinem Gesang an sie. Car le couplet est fait pour elle! Brillez, brillez toujours, belle Tatjana! Ganz vortrefflich ist gelungen das kleine reizende Couplet!

    Im Augenblicke schon beginnt der Kotillon! Er reicht Tatjana die Hand zum Tanz. Lenski steht nachdenklich hinter ihnen. Du blickst finster gleich wie Child Harold! Fehlt dir was? Sag, weshalb grollst du mir? Oh, wie edel bist du! Von Sinnen scheinst du mir. Du heissest mich von Sinnen! Welche Sprache!

    Dieser Ton beleidigt mich! Jede Gemeinschaft sei zwischen uns zerrissen. Ich - ja - ich verachte Sie! Wie, man zankt in diesem Hause? Es scheint ein ernster Zwist sich anzuspinnen. Man merkte schon, siehst du es nicht, zuviel von unserm Streite. Sie lachte gar und wurde rot. Was, was hast du gesprochen? Genugtuung, mein Herr, verlange ich! Da er verweigert dies zu tun, so hab ich kurzerhand ihn nun gefordert. Gerade hier in meinem Hause! Mein ist die Schuld, umsonst alle Reue, beklagen muss ich, was geschah. Ich bin beleidigt und ich muss mich schlagen. Von Eifersucht bewegt bebt mein Herz in der Brust.

    Ich sterbe, mir sagt es das Schlagen des Herzens, doch ich will nicht klagen. Ach, leicht erregt ist Eifersucht, der kleinste Anlass sie entfacht, ein Wort, ein Blick kann Grund ihr geben. Nun werden sie sich beide schlagen, hab ich nicht dazu beigetragen? Ach, rasch erregt ist Eifersucht, der kleinste Anlass sie entfacht, ein Wort, ein Blick kann Grund ihr geben. Was wird man nun sagen, wenn beide sich schlagen?

    Gar leicht erregt ist Eifersucht, der kleinste Anlass sie entfacht. Nur streiten und schlagen will beiden behagen. Oh, welch ein Ende nimmt dies Fest! Ein Zank entspinnt sich gar zu schnell, und morgen gibt es ein Duell. Eine Lektion verdienen Sie - zur Bessrung! Tatjana weint still vor sich hin. Lasst uns den Zweikampf verhindern. Es darf nicht geschehen, dass Blut hier fliesse. Wir werden's nicht dulden, so trennt doch die beiden. Saretzki geht ungeduldig auf und ab. Wird er kommen? Mein Blick vermag nicht zu durchdringen, was mir verbirgt der Zukunft Schoss. Was frag ich? Von Gott kommt alles, wie's auch sei.

    Wie bald vergisst die Welt! Doch du gedenkst noch mein, wenn ich im Grabe ruh. Ja, kommen wirst du, weinen, klagen und denken: mir war einst geweiht die Liebe seiner Jugendzeit. Ach, Olga, dich hab ich geliebt! O komm zu mir, geliebtes Herz, dein Trauter ruft, er harrt der holden Braut! O komm, o komm! Doch wer ist sein Begleiter? Mir unbekannt. Als Sekundant bin ich Pedant, ich halt vor allem auf Methode. Mir widerstebt's, dass umgebracht ein Mitmensch werd' im Unbedacht.

    Mein Sekundant steht hier: Monsieur Guillot! Ich hoffe, man hat nichts dagegen, obwohl er Ihnen unbekannt. Er ist zwar nicht von Rang und Adel, doch sonst ein Bursche sonder Tadel. Guillot verbeugt sich, Saretzki erwidert. Seit wann droht unserm Bunde der Feindschaft heisser Durst nach Blut! Wie umnachtet von falschem Hass ein jeder trachtet nach seines einst'gen Freundes Blut. Und Tod sinnt jeder von uns beiden. Nein, nein, nein, nein! Alles vollzieht sich schweigend. Guillot verbirgt sich furchtsam hinter einem Baum.

    Onegin erhebt, vortretend, die Pistole; gleichzeitig zielt auch Lenski. Onegin schiesst zuerst.

    Karl von Heigel

    Saretzki eilt zu Lenski und betrachtet ihn. Die Paare treten zur Polonaise an. Andere bilden Gruppen und stehen, sich unterhaltend,beieinander. Ich fand Zerstreuung nicht noch Amt, vergeudete mit Nichtstun meine Zeit. Es trieb mich fort, ich musste Scheiden, den eignen Herd hiess es mich meiden, da drohend mit erhobner Hand des Toten Schatten vor mir stand.

    Ich irrte planlos durch die Fremde, an keinem Ort hielt es mich lang, und da mein Reisen mir misslang, macht' ich der Fahrt ein rasches Ende. Den Frieden, den ich nirgends fand, ihn such ich nun im Vaterland. Da ist sie, o sehet! Sie setzte dort sich an den Tisch. Es kann nicht sein, sie kann's nicht sein! Ich stell dich vor, wenn's dir beliebt. Wie konnt' ich's ahnen! Seit wann denn?

    Seid Ihr bekannt? Onegin, dir kann ich's vertrauen, unsagbar liebe ich Tatjanen. O nein! Ich kehrte wieder von langen Reisen. Lieb ich am Ende gar aufs neu? Er entfernt sich. Der Tanz, eine Ekossaise, beginnt aufs neue. Heut kommt Onegin, bedroht mit diesem Brief den kaum errungnen Frieden. Oh, wie sein feurig Aug' die Seele mir bewegt, heimliches Sehnen sich im bangen Herzen regt. Ich will mit Ihnen offen reden. Oh, so habt Erbarmen. Ein Irrtum war es. Sie stiessen mich mit kaltem Blut hinweg von sich. Zu schlicht war Ihnen mein harmlos kindlich Herz erschienen.

    Ja, ja, mein Freund, Sie waren hart! Jetzt aber? Doch Sie nicht klag ich an. Sie taten wie ein Ehrenmann in jener Stunde, Sie zeigten sich nur ehrlich, wahr. Wie kalt ward ich damals behandelt, wie haben Sie mich tief verletzt. Bin ich denn anders nun, verwandelt? Warum verfolgen Sie mich jetzt? Weil mein Gemahl mich reich gemacht? Ist's nicht vielmehr, weil in der grossen Welt sich eh'r Triumphe zu verbreiten pflegen zur Schmach der Frau, und Sie dies reizt, Ihr Wunsch nach solchem Ruhme geizt?

    Es scheint mein Flehen ihren Zorn zu wecken. Ihr strenges Auge mag vielleicht nur Arglist, Heuchelei entdecken, wo ich mich, wie ich bin, gezeigt. Unwiderruflich bin ich gebunden. Ihre Pflicht ist jetzt, zu gehn, mich zu verlassen. Wir sollten uns trennen? Ich soll jetzt gehn! Er ist vor Tatjana niedergesunken und hat ihre Hand ergriffen. Ja, noch lieb ich dich! Welch holdes Wort entfloh den Lippen? O Wonne, Seligkeit! Ja, so bist du Tatjana wieder! In Gremins Hand liegt mein Geschick. Ihm schwur ich Treue am Altar, sie will ich halten immerdar.

    Die Seele, willenlos getrieben, will sich daran berauschen. An meinem Herzen sei fortan dein Platz! Komm, verlass dies Haus! In Einsamkeit, fern von der Welt, lass uns entfliehn. Nein, niemals, nein! Sie entflieht. O welch hartes Los! On the left a house with a terrace; on the right, a shady tree. It is early evening. Madame Larina is sitting under the tree making jam on qa portable stove; Filipyevna is helping her.

    The doors leading from the house onto the terrace are open and the voices of the two girls, singing a duet, can be heard coming from within. When, at the morning hour, the fields lay silent, the music of the pipe, simple and sad, have you not heard? Do you remember? I used to sing it too. The duet continues as the older women chat and reminisce. Ah, Richardson! Did you not sigh? Why, he was a fine dandy, a gambler and an ensign in the Guards! I nearly left my husband! Here you busied yourself with the household, became resigned and settled down.

    Yes, that is how it is: Habit is sent us from above, in place of happiness. Habit is sent us from above, in place of happiness. Yes, that is how it is: habit is sent us from above, in place of happiness. The singing of an approaching band of peasants is heard in the distance. Ache from walking. My ardent heart aches from caring. I don't know what to do, how to forget my sweetheart. My swift little feet, etc. The peasant band enters, the leaders bearing a decorated sheaf. Greetings, your ladyship, greetings, benefactress! We come before your Grace bearing the decorated sheaf!

    The harvest is all gathered in! Now make merry! I'm pleased to see you all. Sing us something jolly! Come, let's entertain the lady. Now, girls, stand in a ring!

    Eugen Onegin

    Come along now, all get ready! The girls form a circle and dance around the sheaf. During the singing, Tatyana and Olga come out onto the balcony. PEASANTS One day across the bridge, the little bridge, along the hazel planks, Vayinu, vayinu, vayinu, vayinu, along the hazel planks, came a fine young fellow, fresh and ruddy as a raspberry, Vayinu … fresh and ruddy as a raspberry. Over his shoulder he carries a cudgel, under one coat-skirt he carries bagpipes, Vayinu … under one coat-skirt he carries bagpipes, under the other is a fiddle.

    Now just you guess, my dearest, Vayinu … Now just you guess, my dearest. The sun has set, aren't you asleep, then? Vayinu … In my shabby little blouse and my short skirt! Don't you grumble at me, etc. You're always dreaming! But I am quite unlike you, I feel merry when I hear singing.

    Why should I sigh, when full of happiness, my youthful days flow gently by? I am carefree and full of fun, and everyone calls me a child! For me life will always, always be sweet, and I shall retain, as I always have, light-hearted confidence, be playful, carefree, merry!

    I was not made for melancholy sighing, etc. Filipyevna and Tatyana have moved away from the others. Hey, Tanyusha! Is anything the matter? You're not ill, are you? Go over to the annexe. Goodbye, my friends! They leave, accompanied by Filipyevna. Tatyana sits down on the steps of the terrace and becomes engrossed in her book. Indeed, my dear, you're very pale. It's very interesting, this book I'm reading. The account of the torments suffered by these true lovers moves me; I'm so sorry for them, poor things!

    Oh, how they suffer, how they suffer! I used to get upset, just like you, when I read such books. It's only fiction. As the years went by, I came to see that there are no heroes in real life. Now I take things calmly. OLGA You shouldn't take things quite so calmly!

    Look, you've forgotten to take off your apron! Supposing Lensky should arrive, what then? Mme Larina hastily removes her apron. Someone's coming, it's him!

    Onegin is with him! People will talk! Gracious, my cap's on crooked! OLGA Have them shown in, then! Filipyevna bustles out. The others, in extreme excitement, prepare to receive the guests. Lensky and Onegin are shown in. I've taken the liberty of bringing a friend along. May I introduce Onegin, my neighbour. These are my daughters. I love this garden, so shady and secluded, one is so comfortable here! I'll go and see to things in the house to the girls You entertain our guests.

    I won't be long. She leaves, making a sign to Tatyana not to be shy. Lensky and Onegin walk over to the right, conversing; Tatyana and Olga stand on the opposite side, soliloquizing. I'm very curious to know. I know, I know that this is he! OLGA Oh, I knew, I knew that the appearance of Onegin would make a great impression on everyone and give the neighbours plenty to talk about! Her face is as round and rosy … LENSKY … wave and rock, poetry and prose, ice and flame, are not as different as we are!

    OLGA Everyone will start to whisper, joke, judge - not without malice! OLGA … Tanya's suitor! Lensky approaches Olga. I see you once again! An eternity! OLGA Eternity! What a dreadful word! Olga and Lensky stroll off into the garden. ONEGIN to Tatyana Tell me, is it not dreadfully boring for you here in the depths of the country, which, though lovely, is so far away?

    I don't suppose you get much amusement. I used to be the same at one time.

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    They stroll away; Olga and Lensky return. Always, everywhere, one dream alone, one constant longing, one insistent sadness! As a boy I was captivated by you, when heartache was still unknown; I witnessed, with tender emotion, your childish games. Beneath the grove's protecting boughs I shared those games. Ah, I love you, I love you with that love known only to a poet's heart. For you alone I dream. I love you, I love you, eternally, and nothing - not the chilling distance, the hour of parting, nor pleasure's clamour - can quench that heart aflame with love's virgin fire!

    OLGA In rural tranquillity … … we grew up together; and do you remember how our parents destined us, even as children, for cach other? Mme Larina and Filipyevna come out onto the terrace. It has grown darker, and within minutes night will have fallen. But wherever has Tanya got to? Filipyevna leaves. To Lensky. Please come in. Tatyana and Onegin return, followed by Filipyevna who is trying to eavesdrop on their conversation. Tatyana is still painfully shy. ONEGIN My uncle was a man of the highest principels; when he finally took to his bed he forced the respect of all and it was the best thing he could do.

    May others profit from his example! But, my God, what a bore it was, sitting by an invalid day and night, never daring to move a step away! She's dread fully shy! I wonder! Suppose she's taken a fancy to this new young man? Tatyana, in a white nightdress, is sitting before her mirror, lost in thought. Filipyevna stands beside her. It's time for bed, Tanya, I'll wake you early for mass; go to sleep quickly. Open the window and come and sit by me.

    Filipyevna opens the window and sits on a chair near Tatyana. Let's talk about the old days. I used to know any number of old tales and fairy stories about evil spirits and beautiful maidens, but now my memory's gone: I've forgotten all I knew, that's a fact! I'm getting old. In those days one didn't talk of love, or my late mother-in-law would have chased me from the face of the earth! My Vanya was even younger than me, my love, and I was only thirteen! For a week or two the marriage broker kept calling on my parents, and finally my father gave his consent.

    I cried bitterly with fright; I wept when they undid my maiden plait and led me with songs to the church. And I found myself installed in a strange family … But you're not listening to me! Let me sprinkle you with holy water. You're feverish. Give me a pen and some paper, nurse, and move the table up; I'll soon go to bed.

    Filipyevna does as Tatyana has asked, then shuts the window, draws the curtains and kisses her good night. Tatyana remains sunk in thought, then rises in a state of great agitation with an expression of determination on her face. Life's sweetness is known to me! I drink the magic potion of desire! How Much Have You Seen? How much of Devid Striesow's work have you seen? Known For. Before the Fall Vogler. Downfall Feldwebel Tornow. I'm Off Then Hape. Jump to: Actor Self. Stefan Bader. Show all 8 episodes.

    Jens Stellbrink. Kommissar Stellbrink. Show all 11 episodes. Jan Martensen. Show all 16 episodes. Harry Stein. Thorsten Paulsberg. We Are Strong. Martin Hellinger. Juri Oleg. Ralf Remberg. Stefan Gruber. Manfred Dressler. Henny Fiedler. Hans Berger. Kalle Mosco. Christoph Bogner. Christian Wittbach. Heiner Benneke. Henrik Seiffert. Ronny Krohm. Patrick Zoell.

    Andy Schroth.